Leukopenie mit Lymphopenie

Themen rund um die Gesundheit. Welche Erfahrungen habe ich mit der vitalstoffreichen Vollwertkost bei Allergien, Rheuma, Übergewicht gemacht? Wie wirkt sich die Ernährung aus? Welche Rolle spielen andere Lebensumstände? Hier hinein gehören auch die Themen "Haut und Haar" und "Homöopathie".

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Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon sonnenkind » Di 15. Mär 2011, 13:45

Hallo Allerseits!

Seit Jahren habe ich Anämie, die durch Infusionen auf einem stabilen Level gehalten wird. Ursache: aus ärztlicher Sicht unbekannt, m.E. sehr viel Stress und falsche Ernährung. Auch durch VWK konnte ich da bisher keine Verbesserung feststellen, aber ich denke, bei einer so lange bestehenden Störung braucht das eben auch seine Zeit.

Die Leukozyten sind nun auch schon seit einigen Jahren erniedrigt (meist zwischen 2-2,5 (Normwert: 3,5-9,8), gelegentlich auch schonmal niedriger). Was nun "auffällig ist" : seit Dezember nehmen die Leukos stetig ab bis aktuell 1,39 und das bei auch ernidrigtem Lymphozytenanteil. Der HB ist seitdem stabil bei 11-12.

Meine Ärztin hat mir nun eine Überweisung zum Hämatologen gegeben (dort war ich auch anfangs wegen der Anämie in Behandlung, jetzt bekomme ich die Infus beim Hausarzt).

Nun meine Frage: hat jemand ne Idee wodurch jetzt auch nicht mehr ausreichend Lymhpozyten (also der relative anteil) gebildet werden? Im Web steht dies hier über Lymphopenien :

Als Lymphopenie (Lymphozytopenie) bezeichnet man einen Mangel an Lymphozyten im Blut. Lymphopenien können durch virale Infekte, seltene Erkrankungen des Immunsystems, bösartige Veränderungen des Knochenmarks und durch einige immunsuppressive Medikamente, wie sie zum Beispiel bei manchen Chemotherapien verwendet werden, verursacht werden.

Personen, die an Aids erkrankt sind, weisen ebenfalls einen Mangel an Lymphozyten, in diesem Fall der T-Zellen, auf. Eine Lymphopenie kann auch als Folge einer extrem hohen Strahlenbelastung auftreten, wie dies beispielsweise bei Opfern der Tschernobyl-Katastrophe der Fall war.

Bei einer Lymphopenie steigt wegen des Mangels an Lymphozyten das Risiko, an Virusinfektionen zu erkranken. Nach einer neuen, noch unbestätigten Hypothese von Forschern des Scripps Research Institute in Kalifornien, können Lymphopenien möglicherweise an der Entstehung einiger Autoimmunkrankheiten beteiligt sind



Und bringt es überhaupt etwas zum Hämatologen zu gehen (ist das in dem Fall der richtige Ansprechpartner?)?
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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon Alex7873 » Di 15. Mär 2011, 14:17

hallo sonnenkind,

was hast du denn für konkrete symptome, abgesehen von den laborwerten?
könnte es sich um einen b12-mangel handeln?
Liebe Grüße,

Alex
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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon Temmy » Di 15. Mär 2011, 16:03

Vielleicht hilft dir diese Erklärung!

http://www.rheuma-online.de/a-z/l/leukopenie.html
Ich bin auf dieser Welt, um frei nach meinem Wissensstand, mir meine Meinung zu bilden.

Liebe Grüße Pia
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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon sonnenkind » Di 15. Mär 2011, 16:52

@ Pia

Danke! Auf der Seite habe ich auch schon geschaut.

@Alex

Eigentlich keine. Ist mir völlig unverständlich denn seit/durch VWK fühle ich mich wieder fit wie eh und je. Allein die Konzentrations- und Aufnahme-/Lernfähigkeit sind recht schlecht, das führe ich aber eher auf das recht starke Untergewicht zurück.

Trotz der permanenten Leukopenie, die ja eigentlcih auf ein geschwächtes Immunsystem hinweist, bin ich nicht anfällig für Infekte...
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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon BrigitteH » Di 15. Mär 2011, 16:55

Hi Sonnenkind.

Ich würde auf jeden Fall zum Hämatologen gehen.
Das hängt eventuell mit einer Entzündung im Körper zusammen.
Gehe lieber einmal mehr zum Arzt. Gleichzeitig würde ich mich alternativ schlau machen.
Aber ein Arztbesuch ist es wert.
Ich würde es nicht auf die leichte Schulter nehmen.
So würde ich es machen.

Alles Gute für dich.
BrigitteH
 

Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon Joachim » Di 15. Mär 2011, 21:44

Hallo Sonnenkind,

Trotz der permanenten Leukopenie, die ja eigentlcih auf ein geschwächtes Immunsystem hinweist, bin ich nicht anfällig für Infekte...


Ohne mich da irgendwie aus dem Fenster lehnen zu wollen, aber könnte es nicht umgekehrt sein? Das die Anzahl deshalb niedrig ist, gerade weil sich der Organismus nicht ständig mit Infekten herumschlagen muß? Immerhin wurden die Normwerte an der fehlernährten Durchschnittsbevölkerung ermittelt.

Ich für meinen Teil halte mich fern von irgendwelchen Laborwerten, solange ich mich gesund fühle. Das Bestimmen von Laborwerten führt imho zu nichts, außer zu Ängsten, Herumgestochere im Organismus und Behandlungen mit Nebenwirkungen...
Liebe Grüße,

...Joachim

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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon Alex7873 » Di 15. Mär 2011, 21:56

@joachim

finde die einstellung super! allerdings liegt in vorliegendem fall ja keine symptomfreiheit vor:
Allein die Konzentrations- und Aufnahme-/Lernfähigkeit sind recht schlecht

das problem hatte ich streckenweise auch, eben im rahmen meines b12-mangels. was natürlich nicht zwingend heißt, dass sonnenkind den gleichen mangel hat - aber der anlass, um irgendein ungleichgewicht zu vermuten (könnte z.b. auch lebensbedingt sein; für außenstehende ist anhand der begrenzten infos natürlich immer nur spekulation möglich), ist jedenfalls gegeben....
auch das untergewicht - falls es denn eines ist - hat einen grund, evtl. ja den gleichen....
Liebe Grüße,

Alex
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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon sonnenkind » Di 15. Mär 2011, 23:15

Hallo

@Joachim

den Gedanken hatte ich erlich gesagt auch schon, das die Leukos durch VWK ja generell nidrieger sind/sein könnten da ja die Verdauungsleukozythose verhindert/vermindert wird.

Nun kam aber noch die Verschiebung der Leukozytenverteilung (eben Lymphopenie) hinzu, und das lässt mich nun doch zweifeln ob da nicht unbemerkt (rein vom subjektiven Empfinden) etwas schief läuft...

Ich weiß nicht wie der Körper ein jahrelanges massives Untergewicht (10kg) auf Dauer verkraftet...

@Alex

B12 ist vor nem halben Jahr erst getestet worden und obwohl nicht erniedrigt, habe ich trotzdem 2x zusätzlich zum Eisen B12 infundiert bekommen. Hatte aber nach meinem Eindruck keinen Effekt.

Das Lebensbedingte spielt bei mir sicherlich ebenfalls eine große Rolle! Ich bin mir meiner Lebenssituation schon seit Jahren nicht glücklich um nicht zu sagen relativ unzufrieden. Ich habe es die ganze Zeit als Übergangsphase gesehen durch die ich eben irgendwie durch muss bevor ich richtig anfangen kann zu "leben". Zudem belastet mich auch meine gesundheitlcihe Situation (starkes Untergewicht) durch die ich mich ziemlich eingeschränkt fühle und der Druck der z.T. von meinem Umfeld ausgeht.
Zudem habe ich zuwenig soziale Kontakte, die durch VWK etc noch schwieriger werden.

Ist alles im Moment ein ganz schöner Sch... mein studium pack ich mittlerweile eigentlcih auch nicht mehr und ich furchtbar gerne einfach mal aus all dem raus da ich das Gefühl habe "erdrückt" zu werden... :(
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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon Alex7873 » Di 15. Mär 2011, 23:24

hallo joan,

fühle dich erst mal gedrückt - ich weiß leider selber, wie das ist, wenn in allen lebensbereichen nur noch widrige umstände lauern oder dies zu tun scheinen. daraus kann sich letztlich ein fataler teufelskreis ergeben, in dem man viel zu tief drin steckt, um die zusammenhänge noch klar sehen zu können.

als kleinen anstoß nur mal dieser gedanke: man lebt immer JETZT und nicht IRGENDWANN, das warten auf "bessere zeiten" wird in vielen fällen ein "zustand", und zwar ein dauerhafter.

ich wünsche dir, dass du den draht zu deiner inneren stimme (wieder) findest und dir traust, auf sie zu hören. sie ist dein wahres "ich" und meint es immer gut mit dir.

da ich das Gefühl habe "erdrückt" zu werden...

kann es sein, dass du selber dir diesen ganzen druck machst?
spiele innerlich mal die situation durch, dass du dies nicht mehr tust und auch, wodurch du das dann ersetzt....
Liebe Grüße,

Alex
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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon BrigitteH » Mi 16. Mär 2011, 07:40

sonnenkind hat geschrieben:Hallo

@Joachim

den Gedanken hatte ich erlich gesagt auch schon, das die Leukos durch VWK ja generell nidrieger sind/sein könnten da ja die Verdauungsleukozythose verhindert/vermindert wird.

Nun kam aber noch die Verschiebung der Leukozytenverteilung (eben Lymphopenie) hinzu, und das lässt mich nun doch zweifeln ob da nicht unbemerkt (rein vom subjektiven Empfinden) etwas schief läuft...

Ich weiß nicht wie der Körper ein jahrelanges massives Untergewicht (10kg) auf Dauer verkraftet...

@Alex

B12 ist vor nem halben Jahr erst getestet worden und obwohl nicht erniedrigt, habe ich trotzdem 2x zusätzlich zum Eisen B12 infundiert bekommen. Hatte aber nach meinem Eindruck keinen Effekt.

Das Lebensbedingte spielt bei mir sicherlich ebenfalls eine große Rolle! Ich bin mir meiner Lebenssituation schon seit Jahren nicht glücklich um nicht zu sagen relativ unzufrieden. Ich habe es die ganze Zeit als Übergangsphase gesehen durch die ich eben irgendwie durch muss bevor ich richtig anfangen kann zu "leben". Zudem belastet mich auch meine gesundheitlcihe Situation (starkes Untergewicht) durch die ich mich ziemlich eingeschränkt fühle und der Druck der z.T. von meinem Umfeld ausgeht.
Zudem habe ich zuwenig soziale Kontakte, die durch VWK etc noch schwieriger werden.

Ist alles im Moment ein ganz schöner Sch... mein studium pack ich mittlerweile eigentlcih auch nicht mehr und ich furchtbar gerne einfach mal aus all dem raus da ich das Gefühl habe "erdrückt" zu werden... :(

Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht, dass du einen Arztbesuch momentan nicht in Erwägung ziehst. Du hast einen Sack voll Probleme und denkst mit VWK alleine wäre es lösbar. Sowas kann ich nicht verstehen, tut mir leid.
Aber es ist ja nicht mein Leben.

Für mich ist ebenfalls Bewegung ein ganz wichtiger Aspekt für die Gesundheit, die Salotugenese mit einem gewissen Kohärenzgefühl und Stressmanagement. VWK ist nur ein Teil davon. Nur ein einzigstes Teil aus einem riesen Puzzle.

Ich wünsche dir auf jeden Fall von ganzem Herzen Besserung und dass du richtig darüber nachdenkst.

Liebe Grüße
Biggi
BrigitteH
 

Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon sonnenkind » Mi 16. Mär 2011, 09:42

Hallo Biggi!

Ich weiß jetzt gar nicht wie du auf die Idee kommst, dass ich einen Artzbesuch nicht in betracht ziehe! Der Termin beim Häm. ist schon gemacht, und ich werde ihn auch warnehmen, jedoch bin ich von Ärzten mittlerweile so ettäuscht und desillusioniert (v.a. von der Schulmedizin), das ich nicht wirklich daran glaube, das da wirklich was brauchbares bei rumkommt! Läuft sehr wahrscheinlich wieder nur auf Symtombehandlung hinaus. Zudem habe ich es so satt dauernd wegen irgendwas zum Arzt zu müssen... :?

Zum Thema Bewegung: ich bewege mich sehr gerne draussen an der frischen Luft, fahre täglich Fahrrad oder walke bzw gehe spazieren.

Und ich sehe VWK auch nicht als Allheilmittel! Sie kann sicher viel, aber nicht alles!

Danke für eure Anteilnahme (Biggi + Alex)!
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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon BrigitteH » Mi 16. Mär 2011, 09:54

Hallo Sonnenkind,

Ich weiß jetzt gar nicht wie du auf die Idee kommst, dass ich einen Artzbesuch nicht in betracht ziehe! Der Termin beim Häm. ist schon gemacht


Entschuldige, ich habe es falsch verstanden. Kuschel.
Ich habe eine Freundin mit einem ähnlichen Problem. Es ist ein schwieriges Thema. Sie leidet sehr darunter und deshalb schreibe ich mit.
Ihre Werte schwanken sehr stark.

Alles, alles Gute dir und vielleicht findest du jemanden auf deiner Suche, der dir wirklich helfen kann.

Dein Studium wirst du bestimmt schaffen, so als Motivation.

Ganz herzliche Grüße und viel Kraft wünscht dir
Biggi
BrigitteH
 

Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon Waldmeister » Mi 16. Mär 2011, 09:57

Hallo,

ich denke auch, dass Du beim Hämatologen erst mal richtig bist. Ob der was Schlüssiges findet, ist ja dann die zweite Frage. Und ob er eine Behandlung vorschlägt, die nächste. Und ob Du die vorgeschlagene Behandlung nachvollziehen und durchführen möchtest ist noch eine.

Insofern: Hör es Dir ruhig mal an, was der so denkt. Manchmal hilft das ja auch schon weiter: Zu hören, an was ein anderer Mensch so denkt, wenn er diese und jene Symptome präsentiert bekommt. Jeder Mensch guckt sich die Dinge ja "durch seine eigene Brille" an...

Ich wünsch Dir, dass das ein guter Arzt ist. Bedenke aber auch: Arztbesuche hängen auch davon ab, wie der Patient sich verhält. Also: ALLE Symptome aufschreiben, ebenso alle Fragen, die Du im Kopf hast und darauf bestehen, dass er alles so oft und so genau erklärt, bis Du die Zusammenhänge (die aus seiner oder ihrer Sicht bestehen) verstanden hast. Lass Dich nicht durch den in der Praxis meist vorhandenen Zeitdruck der Ärzte verunsichern und bleib so lange sitzen, bis Du zufrieden mit der Beratung bist! Und dann: Alles Schritt für Schritt!

Alles Gute!
Liebe Grüße vom Waldmeister

„Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast.“ Albert Einstein
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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon sonnenkind » Mi 16. Mär 2011, 21:27

Hallo Elke,

danke dür die Tipps! Ich lass mich nämlich wirklich meist zu schnell abspeisen und ärger mich im Nachhinein...

@ Biggi

Ja, das Thema ist schwierig!
Bezüglich des Studiums denke ich im Moment zwar nicht über einen Abbruch, aber doch über eine einstweilige Unterbrechung nach. Nur: was macch ich dann in dieser Zeit? Praktikum? Gönn' ich mir wirklich mal ne Auszeit in der ich komplett auf andere Gedanken komme (kann ich das vor anderen rechtfertigen?)... :?:

Auch deiner Bekannten von Herzen alles Gute!
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Re: Leukopenie mit Lymphopenie

Beitragvon BrigitteH » Do 17. Mär 2011, 15:21

Dann wünsche ich dir dass du Kraft tanken kannst!
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